Alexandra

Ich heisse Alexandra Nelly Nater Fluri, bin am 22.11.1982 um 20.15Uhr in Zürich auf die Welt gekommen. Nach einer schweren Lungenentzündung und einer Blutvergiftung erholte ich mich prächtig im Kinderspital in Zürich. Aus der Erzählungen von meinen Eltern, war ich zwar ein Sonnenschein, aber auch nicht einfach. Ich konnte nämlich sehr schnell nerven oder meine Eltern auf die Weissglut bringen. Mein Sternzeichen wäre eigentlich Schütze, da ich aber am 22.11 (der Letzte Tag) vom Skorpion bin, nenne ich mich als Mischling. Den Sturenkopf habe ich sicher vom Skorpion und den giftigen Stachel auch. Ich kann aber auch liebes würdig sein, und höre auch gerne zu.

Meine Lehre

Ich habe mich in der zweiten Realschule (heutige Sek. B) entschieden ich möchte Galvanikerin werden.

Was ist eine Galvanikerin?

Galvaniker, Galvanikerin, Fachleute der Oberflächentechnik

Wenn es die Galvaniker und Galvanikerinnen nicht gäbe! Unsere Welt würde wohl im Rost untergehen. Gewisse Rohstoffreserven wären sicher bereits erschöpft. Maschinen würden ihren Dienst versagen, Flugzeuge nicht fliegen. Fassaden wären nicht so witterungsbeständig. Und Du würdest kaum je einen Walkman tragen und schon gar nie mit einem Computer spielen können. Die Galvanotechnik macht's möglich. Mehrmals täglich kommst Du mit solchen Dingen in Kontakt, Grund genug, diesen Beruf näher kennen zu lernen.

Die Aufgabe des Galvaniker?s besteht darin, Metalle oder Kunststoffe nach jeweils geeigneter Vorbehandlung, in elektrochemischen (galvanischen) Bädern zu beschichten oder Aluminiumteile zu anodisieren. Werkstücke werden so mit Chrom, Zink oder Nickel, mit Kupfer, Silber oder gar Gold veredelt. Dies sind Schichten, die schützen, die Verschleissfestigkeit erhöhen, die elektrischen Strom besser leiten und somit Elektronik erst ermöglicht haben. Auch wertvoller Schmuck wird beschichtet.

Galvaniker/innen arbeiten mit Metallen, mit Chemikalien und Elektrizität. Sie müssen physikalische Eigenschaften und chemische Reaktionen verstehen, um gefahrlos mit galvanischen Bädern umgehen zu können. Der Umgang mit Mess- und Analysegeräten macht ihnen keine Mühe.

Sie tragen eine hohe Verantwortung. Denn sie leisten Massarbeit, nicht selten geht es um Tausendstelmillimeter.

Der Beruf des Galvanikers hat Zukunft! Erst recht in der Zeit der technischen Perfektion, der Rohstoff-Knappheit, im Zeitalter der Elektronik.

 

Heute Arbeite ich im Büro und dies gefällt mir sehr gut, besonders die möglichkeit Teilzeit zu arbeiten und die Tage mit meinem Kind zu verbringen.